Und jetzt auch noch Corona
Lise Clazzer lebt seit 23 Jahren in Argentinien, sie sagt: „Es tut weh, zu sehen, wie ein wunderschönes und reiches Land so zugrundegewirtschaftet wird.“
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 19. November 2020

Das Wort „ristoro“ steht für Stärkung. Und eine -s-olche Stärkung brauchen in diesem Jahr der Pandemie viele Betriebe in Italien. Vor allem Restaurants, Bars, Hotels, Einzelhandelsgeschäfte, Fitnessstudios, Friseur-salons oder Diskotheken. Sie mussten bereits im Frühjahr für Wochen schließen. Und nun trifft es sie erneut. Der Staat versucht sie zu stützen.
Die Unterstützungsmaßnahmen sind vielfältig, sie reichen von der Lohnausgleichskasse über Verlustbeiträge bis hin zu einem Aufschub der Fristen für Beitragszahlungen. Seit März folgt dafür ein
Lise Clazzer lebt seit 23 Jahren in Argentinien, sie sagt: „Es tut weh, zu sehen, wie ein wunderschönes und reiches Land so zugrundegewirtschaftet wird.“
Die jüngsten Dringlichkeitsmaßnahmen haben Zweifel an ihrer Gesetzmäßigkeit aufkommen lassen. Die Einschätzung von drei Juristen. (Teil der Titelgeschichte "Die Chance, rauszukommen".)
Kurzinterview in ff 44/20 mit EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann über die EU-Agrarreform; Leserbriefe von Markus Lobis und Martin M. Lintner in ff 46/20
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