Wirtschaft

Alle für einen, einer für alle

Aus ff 02 vom Donnerstag, den 14. Januar 2021

Nicole Thaler
Mittendrin statt nur dabei: Das gilt nicht nur für Bäuerin Nicole Thaler, das gilt auch für die Mitglieder der solidarischen Landwirtschaft. Zusätzlich zum Ei gibt es einen Lerneffekt, etwa dass Eier nicht nur zu Ostern bunt sind. © Alexander Alber
 

Am Bühlerhof in Natz-Schabs entscheidet nicht die Bäuerin, was angebaut wird, sondern die Mitglieder der „solidarischen Landwirtschaft“. Ein radikales Modell, das Begeisterung auslöst – aber auch Skepsis.

Wer in die Schatzkammer des Bühlerhofs gelangen möchte, muss keine Sicherheitsschleuse passieren, dafür aber über eine enge und steile Holztreppe fünf Meter in die Tiefe steigen. Hier, im ehemaligen Weinkeller, stehen die Schätze in großen und kleinen Regalen akkurat aufgereiht: Marmeladen, Sirupe, Sugos, Zucchinichutneys und jede Menge an Eingemachtem, daneben Eier, Kaminwurzen oder Speck. Im zweiten Keller, dem Kartoffelkeller, lagern Kartoffeln, Pastinaken, Äpfel oder Topinambur. Alle Produkte, roh oder verarbeitet, wurden auf dem Bühlerhof in Raas angebaut, aufgezogen und ...

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