„Die Blumen am Wegesrand pflücken“
Peter Defranceschi sieht in Südtirol alle Voraussetzungen gegeben, um in Sachen gesunde Gemeinschaftsverpflegung endlich Nägel mit Köpfen zu machen. (Interview zur Titelgeschichte "Schwere Kost")
Aus ff 05 vom Donnerstag, den 04. Februar 2021
Es ist paradox. Der Markt für Gemeinschaftsverpflegung wächst in Europa von Jahr zu Jahr; betrug der Umsatz 2010 knapp 7 Milliarden Euro, stieg er bis 2018 auf 7,3 Milliarden. Aber genauso wie der Markt wächst, steigt auch der Preisdruck. „Der Markt ist hart umkämpft“, sagt Evelyn Kirchmaier, Generaldirektorin von Markas, ein Unternehmen, das Dienstleistungen wie Reinigung und Gemeinschaftsverpflegung für große öffentliche und private Institutionen anbietet.
2019 erwirtschaftete das Unternehmen mit Sitz in Bozen 71 Millionen Euro im Food-Segment, bei einem Gesamtumsatz
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