„Das kann sich niemand leisten“
Junge Menschen können das Wohnen in Südtirol nicht mehr bezahlen. Die SJR-Vorsitzende Tanja Rainer schlägt Alarm.
Aus ff 09 vom Donnerstag, den 02. März 2023

Sieben Kräne stehen aktuell in der Brixner Altstadt. Trotz hoher Zinsen und explodierter Materialkosten wird kräftig investiert. Vor allem in die Hotellerie und Gastronomie. Allein in diesem Jahr werden mitten in der Bischofsstadt fünf Tourismus-Projekte umgesetzt. Drei befinden sich direkt an der Adlerbrücke. Orografisch links vom Eisack, am Eingang zu Stufels, baut die Brixnerin Barbara Faller das historische Lasser Haus zu einem 4-Sterne-Arthotel um, orografisch rechts, Richtung Altstadt, baut der junge Hotelier Christoph Mayr das Hotel Goldener Adler großzügig um. Ja, und direkt
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Leserkommentare
1 KommentarHansiboy
06. März 2023, 11:02Ich vermisse in diesem Artikel den starken Zwiespalt der sich in der Bischofsstadt zwischen Einheimischen und Hotellerie aufmacht - nicht wegen eines Overtourismus - sondern wegen der Wohnsituation. Wo in Brixen gibt es noch leistbaren Wohnraum? Was wird getan, um die Stadt nicht nur für den Tourismus sondern auch für die Einwohner leistbar und attraktiv zu machen? antworten
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