Zwischen Kunst und Architektur
Zwei neue Kuratoren eröffnen in Brixen ihre erste Ausstellung: „Zwischenraum“. Vor einem großen Publikum.
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 09. März 2023

Ob man einen Mafioso am Aussehen erkenne? Nein, sagt Michele Mosca und lächelt, das sei unmöglich. Jede und jeder könne bei der Mafia sein, ob mit Anzug und Krawatte oder in einem Ärztinnenkittel. Den traditionellen „Camorrista“ mit der Pistole unter der Jacke gebe es in diesem Sinne nicht mehr. Sehr wohl aber die Camorra und die Mafia.
Michele Mosca lebt in Südtirol und arbeitet 850 Kilometer weiter südlich, an der Universität „Federico II“ in Neapel. Mit mehr als 80.000 Studierenden und 8.000 Angestellten ist das eine der größten Unis in Italien.
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