Wirtschaft

Puck und Budl

„Wipp Arena“
So soll die „Wipp Arena“ aussehen, wenn sie fertig ist: Sechs Unternehmen aus dem Raum Sterzing wollen sie bauen und zum Teil vorfinanzieren. © Archiv
 

Sechs Unternehmen wollen in Sterzing die Eishalle wiedererrichten – im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft. Kann das funktionieren?

Bürgermeister Peter Volgger zeigt sich gegenüber ff vorsichtig optimistisch: „Wir als Gemeinde werden schauen, das Projekt so schnell wie möglich weiterzubringen.“ Ob die neue „Wipp Arena“ aber tatsächlich innerhalb 2028 steht, wie von den Promotoren in Aussicht gestellt, lässt er offen. Viele Hürden seien bis dahin zu meistern, es gebe Prozeduren und Gesetze, die man einhalten müsse.

Das Projekt „Wipp Arena“ wurde am Freitag vergangener Woche von sechs lokalen Unternehmen lanciert: Leitner, Intercom, Graus, Mader, Wipptaler Bau und Wolf. Gemeinsam

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