Wirtschaft

Mit Volldampf

Wer Bruneck östlich umfährt, kommt an einer neuen Wasserstoff-Tankstelle für Pkw, Lkw und Busse ­vorbei. Eine E-Ladestation gibt’s auch. Kosten: 12,6 Millionen Euro, 4 Millionen davon kommen vom PNRR. © avg
 

Pünktlich zu Olympia darf das Pustertal eine neue Wasserstoff-Tankstelle herzeigen. Und was kommt danach?

Es ist ein Moment des gegenseitigen Schulterklopfens: „Bruneck glaubt an Wasserstoff“, sagt der Bürgermeister Bruno Wolf, ein „Best Practice Modell“ nennt es Alperia-Chef Luis Amort, „hervorragend“ der Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Für Robert Steger, Bezirksgemeinschaftspräsident, ist es ein Vorzeigemodell dafür, wie man mit
europäischem Geld umgeht. Claudio Vitalini, Chef der IIT Hydrogen, jener Firma also, die die neu eröffnete Wasserstofftankstelle an der Brunecker Ostumfahrung betreibt, spricht von einer „Zukunftsvision“.
Jetzt hat das

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