Grödner Kunstdestillat
„(Future) Paradise Gardens“: Die 10. Ausgabe der Biennale Gherdëina widmet sich den Gärten als Ort der Vorstellungskraft und des Zusammenlebens. Ein Rundgang.

Er wirkt nicht besonders groß: rund zwei mal zwei Meter, ein kompakter Kubus aus schwarzem Metall, ausgestattet mit Hunderten Kameras, Leuchten und Sensoren. Er trägt den Namen „Sphere“ und steht in Brixen. Hier wurde er entwickelt und hier wird er produziert: Für die ganz großen Labels der Mode und des Handels. Für Plattformen wie Amazon und Zalando, aber auch Marken wie Nike oder Adidas.
„Sphere“ ist ein Scanner. Er ist rund um den Globus im Einsatz. Er scannt Schuhe, Handtaschen, Taschen, Rucksäcke und mittlerweile auch Kinderspielzeug. Und die 3D-Bilder, die er
„(Future) Paradise Gardens“: Die 10. Ausgabe der Biennale Gherdëina widmet sich den Gärten als Ort der Vorstellungskraft und des Zusammenlebens. Ein Rundgang.
Vereinigte Bühnen Bozen – Neue Spielzeit: (gm) 13.500 Besucher verzeichneten die Vereinigten Bühnen Bozen (VBB) in der Spielzeit ...
Barbara Plagg über Familien, Mütter und Rollenbilder, Interview in ff 22/26
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.