Wirtschaft

„Innovation heißt auch, dass etwas schiefgehen kann“

Nach 30 Jahren im Ausland lebt Erwin Hinteregger seit sieben Jahren wieder in Südtirol. Seine Frau ist Spanierin, die beiden Töchter sind heute 23 und 18 Jahre alt. „Für die Kinder war der Umzug nach Bozen hart“, sagt der scheidende IDM‑Generaldirektor. © Alexander Alber
 

Erwin Hinteregger verlässt die IDM. Wie er Südtirol sieht, wo das Land glänzt, wo es hakt und was er erreicht hat.

Erwin Hinteregger, in Lüsen geboren und aufgewachsen, gibt Ende März 2027 seinen Posten als Generaldirektor der IDM auf. Der 57-Jährige hat diese Entscheidung schon im Mai verkündet. Acht Jahre lang hat er in Bozen ausgeharrt, nachdem er vorher in internationalen Unternehmen tätig war. Einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin gibt es noch nicht. Was wird er in Zukunft tun? „Die Basis bleibt in Südtirol“, sagt er, „in der Privatwirtschaft. Aber ich werde Flügel haben.“ Was genau das heißt, will er nicht verraten.
In den vergangenen Jahren stand die IDM –

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