Leserbriefe_35_26
„Innovation heißt auch, dass etwas schiefgehen kann“ Sommergespräch in ff 34/26 mit Erwin Hinteregger, Chef der IDM Als ...
Aus ff 35 vom Donnerstag, den 27. August 2026
Die Generation Z – also jene, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden – gilt als faul und arbeitsscheu. Sie habe hohe Ansprüche wie eine Vier-Tage-Woche und wünsche sich maximale Work-Life-Balance, sprich: so wenig Arbeit wie möglich. So jedenfalls die Klischees.
Dass es sich dabei um Vorurteile handelt, zeigt die jüngste Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit: Junge Beschäftigte im Alter von 20 bis 24 Jahren beteiligen sich so stark am Arbeitsmarkt wie seit Jahrzehnten nicht.
Und auch der Mut zur
„Innovation heißt auch, dass etwas schiefgehen kann“ Sommergespräch in ff 34/26 mit Erwin Hinteregger, Chef der IDM Als ...
Tourismus: (ml) Mit den Toblacher Gesprächen, dem Heimatpflegeverband (HPV), dem Institut De Pace Fidei der ...
Erst im Aufwind mit der Autonomiereform, jetzt der Schiffbruch im Unterland: wie die SVP-Spitze mit der Wahlkreis-Causa untergeht.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.