„Für den Protest gibt es gute Gründe“
Bildungsforscherin Barbara Gross über wütende Jugendliche, das schlechte Vorbild von Erwachsenen – und mögliche Lösungen.

Die jüngste Havarie ereignete sich im Sommer. Da sagte Landeshauptmann Arno Kompatscher bei seiner Halbzeitkonferenz im Interview mit Rai Südtirol: „Der Gini-Koeffizient, also jener Wert, der die Einkommensunterschiede misst, zeigt, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich in meinen zwölf Amtsjahren jedes Jahr geschlossen hat – sowohl bei den Brutto- als auch bei den Nettoeinkommen.“
Einige Wochen später präsentierte das Arbeitsförderungsinstitut Afi eine Auswertung zum Wohlstand in Südtirol: Demnach gehört das Land zu den reichsten Regionen Italiens, doch der
Bildungsforscherin Barbara Gross über wütende Jugendliche, das schlechte Vorbild von Erwachsenen – und mögliche Lösungen.
Restaurant „Bad Schörgau“, Sarnthein: Neuer Schwung mit jungem Töldra Koch, viel Sarntal in der Pfanne – und großer Begeisterung für Naturweine.
Südtirol Filarmonica: 86 Südtiroler Musikerinnen und Musiker, Posaunist Peter Steiner und Dirigent Michael Pichler begeistern in Südtirol und auch in Mailand.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.