Schönes von gestern
Weiße Fensterläden, Stuckverzierungen, Palmen – das Hotel Mondschein gehört zu den prestigereichsten Hotels des Landes. Nun wollen zwei Brüder aus Lana dem Bozner Juwel neues Leben einhauchen.
Aus ff 07 vom Donnerstag, den 17. Februar 2022

Als Manuel Mutschlechner und seine Frau Stephanie Happacher das stille Kloster im Dorfzentrum von Arco zum ersten Mal betreten, säumen fünf Meter hohe Holzkreuze den Kreuzgang. Im Garten wuchern die Pflanzen, der Wind streift durch leere Fensterrahmen. Nur noch vier Ordensschwestern der Dienerinnen Marias bewohnen den Nordflügel. Zwei von ihnen haben das Kloster seit 40 Jahren nicht verlassen. Der Südflügel hingegen steht fast völlig leer und gleicht einem Skelett. Und dennoch handelt es sich mit den über vier Meter hohen Räumen um einen eindrucksvollen Bau. 1689 wurde der Koloss
Weiße Fensterläden, Stuckverzierungen, Palmen – das Hotel Mondschein gehört zu den prestigereichsten Hotels des Landes. Nun wollen zwei Brüder aus Lana dem Bozner Juwel neues Leben einhauchen.
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