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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

Aus ff 36 vom Donnerstag, den 05. September 2019

Christian Benedini und Markus Larcher
Im Tal, in dem die Basejumper sterben: Christian Benedini, Base-Jump-Lehrer, mit Markus Larcher im Gespräch. © Alexander Alber
 

die meisten Südtiroler haben es in ihrem Leben getan. Nicht alle würden es wieder tun: Bauen. Und wer nicht baut, schaut sich früher oder später nach einer Wohnung um. Knapp 70 Prozent der Südtiroler wohnen im eigenen Heim. Die eigenen vier Wände sind eine Lebensaufgabe. Vor allem heute, wo Wohnungspreise immer weiter steigen und Kreditlaufzeiten noch länger werden. Warum sich nicht mehr alle den Traum vom eigenen Heim erfüllen können, lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 20.

Einen Traum erfüllen, das wollen sich vielleicht auch viele Base-Jumper, wenn sie sich im Trentino im Sarcatal bei Arco in die Tiefe stürzen. Nicht bei allen geht das waghalsige Manöver auf. Wie eine Gemeinde damit umgeht, dass es regelmäßig Tote zu beklagen gibt, hat Redakteur Markus Larcher ab Seite 32 recherchiert.

Ins Bodenlose sind auch die Freiheitlichen bei der Landtagswahl 2018 gestürzt. Sie verloren fast 12 Prozentpunkte und 4 Landtagsmandate. Die Partei war danach in Auflösung begriffen. Andrej Werth hat bei aktuellen und ehemaligen Spitzen-exponenten der Blauen nachgefragt, wie es um die Partei steht. Ob und welche Lebenszeichen er gefunden hat, lesen Sie ab Seite 18.

Genau hingeschaut hat auch ff-Hospitant Philipp Ferrara für einen weiteren Teil unserer Serie „Südtirol unter der Lupe“. In dieser Ausgabe ist er, der Jahreszeit entsprechend, der Südtiroler Apfel- und Weinernte genauer nachgegangen und hat überraschende Zahlen zutage gefördert. Ab Seite 30.

Wer ist die Frau, die als Erste in der männerdominierten Südtiroler Kirche etwas zu sagen hat? Dieser Frage ist Georg Mair in seinem Porträt auf den Grund gegangen. Johanna Brunner leitet seit gut zwei Jahren das Amt für Ehe und Familie. Ein Vollzeitjob. Sie sagt: „Wir halten uns zu oft auf mit dem, was Kirche fomal ausmacht, und vergessen, dass sie im Dienst von etwas anderem steht.“

Zum Schluss noch eine kleine Richtigstellung: In der letzten Ausgabe haben wir unter einem Leserbrief fälschlicherweise den Namen Sebastian Kirchler gesetzt. Geschrieben hat den Brief jedoch Stefan Kirchler.

Wir wünschen Ihnen eine anregende ff-Lektüre

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  • HPD

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