Da Primolano a Gorizia, fino alla piazza condivisa con Nova Gorica: viaggio nel tempo lungo una frontiera che cambia forma.
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,

Hören Sie schon oder lesen Sie noch? Sabine Rückert und Andreas Sentker machen den Podcast „Zeit Verbrechen“ und waren am Wochenende zu Gast im Designhotel Gartner in Dorf Tirol. Redakteur Andrej Werth hat die beiden zum Interview getroffen. Was sie zu erzählen haben über Mord, Totschlag und Südtirol, lesen Sie in der Titelgeschichte „Das Böse ist in uns“, ab Seite 28.
Auf die Frage, warum sie denn nach Südtirol kommen, um vor vergleichsweise kleinem Publikum zu sprechen, antwortet Rückert: „Es ist einfach schön hier.“ Guter Wein, gutes Essen, nette Leute. Was will man mehr.
Mit Podcastern einen Podcast machen ist eher ungewöhnlich, Werth hat es trotzdem getan: Der ff-Podcast „Aufs Ohr“ ist überall dort zu hören, wo es Podcasts gibt.
Mit Podcasts hat auch Redakteurin Julia Staffler jede Menge Erfahrung. Sie ist Stammgast beim erfolgreichen Podcast „Drama, Tea and Therapy“ und hat für diese Ausgabe über die Südtiroler Podcast-Szene geschrieben. Staffler war überrascht zu sehen, was denn alles so geboten wird. Nachzulesen ab Seite 37.
Nachtrag. Im Artikel „Ohne Antwort“ der vorhergehenden Ausgabe (ff 17/2026) über das Führungskräftegesetz wurde darauf verwiesen, dass eine schriftliche Anfrage an Ulrich Höllrigl, Direktor im Ressort für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus des Landes, unbeantwortet geblieben ist. Das blieb sie nicht: Aber sie flatterte leider erst nach Redaktionsschluss ins Haus und konnte daher nicht mehr berücksichtigt werden.
Fehlerteufel. In unseren Beiträgen zur Neuwahl des Vorstands des Südtiroler Künstlerbunds
(ff 16 und 17/2026) haben sich einige Ungenauigkeiten eingeschlichen:
So hat der SKB 502 und nicht 505 Mitglieder; Präsident Alexander Zöggeler ist 55 und nicht
56 Jahre alt; Kuno Prey erreichte bei der Wahl vor vier Jahren 28 und nicht 38 Prozent; die Monatsmiete für die Ateliers in der Weggensteinstraße beträgt 13.200 und nicht 15.000 Euro; Löhne und Verwaltung machen 46 und nicht 70 Prozent der Betriebskosten aus.
Wir entschuldigen uns dafür und geloben
Besserung.nHören Sie schon oder lesen Sie noch? Sabine Rückert und Andreas Sentker machen den Podcast „Zeit Verbrechen“ und waren am Wochenende zu Gast im Designhotel Gartner in Dorf Tirol. Redakteur Andrej Werth hat die beiden zum Interview getroffen. Was sie zu erzählen haben über Mord, Totschlag und Südtirol, lesen Sie in der Titelgeschichte „Das Böse ist in uns“, ab Seite 28.
Auf die Frage, warum sie denn nach Südtirol kommen, um vor vergleichsweise kleinem Publikum zu sprechen, antwortet Rückert: „Es ist einfach schön hier.“ Guter Wein, gutes Essen, nette Leute. Was will man mehr.
Mit Podcastern einen Podcast machen ist eher ungewöhnlich, Werth hat es trotzdem getan: Der ff-Podcast „Aufs Ohr“ ist überall dort zu hören, wo es Podcasts gibt.
Mit Podcasts hat auch Redakteurin Julia Staffler jede Menge Erfahrung. Sie ist Stammgast beim erfolgreichen Podcast „Drama, Tea and Therapy“ und hat für diese Ausgabe über die Südtiroler Podcast-Szene geschrieben. Staffler war überrascht zu sehen, was denn alles so geboten wird. Nachzulesen ab Seite 37.
Nachtrag. Im Artikel „Ohne Antwort“ der vorhergehenden Ausgabe (ff 17/2026) über das Führungskräftegesetz wurde darauf verwiesen, dass eine schriftliche Anfrage an Ulrich Höllrigl, Direktor im Ressort für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus des Landes, unbeantwortet geblieben ist. Das blieb sie nicht: Aber sie flatterte leider erst nach Redaktionsschluss ins Haus und konnte daher nicht mehr berücksichtigt werden.
Fehlerteufel. In unseren Beiträgen zur Neuwahl des Vorstands des Südtiroler Künstlerbunds (ff 16 und 17/2026) haben sich einige Ungenauigkeiten eingeschlichen: So hat der SKB 502 und nicht 505 Mitglieder; Präsident Alexander Zöggeler ist 55 und nicht 56 Jahre alt; Kuno Prey erreichte bei der Wahl vor vier Jahren 28 und nicht 38 Prozent; die Monatsmiete für die Ateliers in der Weggensteinstraße beträgt 13.200 und nicht 15.000 Euro; Löhne und Verwaltung machen 46 und nicht 70 Prozent der Betriebskosten aus.
Wir entschuldigen uns dafür und geloben Besserung.
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