Neustart unter Druck
Ruth Oberrauch wird im Juni neue Präsidentin der Oberalp-Gruppe. Sie tritt die Nachfolge ihres Vaters Heiner an – und übernimmt auch die Last der Maskenaffäre.

am Mittwoch vergangener Woche herrschte im römischen Palazzo Madama eine eigentümliche Mischung aus Hoffnung, Nervosität und Kalkül. Gleich würde es eine Abstimmung geben, in der das Schicksal der Landesregierung von Arno Kompatscher und die Glaubwürdigkeit der SVP auf dem Spiel standen. So steht es in der Titelgeschichte über die Autonomiereform von Silke Hinterwaldner. Die Reform ist das politische Projekt des Südtiroler Landeshauptmannes in dieser Legislaturperiode. Ob die Reform das Etikett „historisch“ verdient, muss sich noch zeigen. „Wenig zwar, aber immerhin“. Ab
Ruth Oberrauch wird im Juni neue Präsidentin der Oberalp-Gruppe. Sie tritt die Nachfolge ihres Vaters Heiner an – und übernimmt auch die Last der Maskenaffäre.
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