„Für mich ist es ein Spiel“
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 10. Dezember 2020
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
Der Fahrdienstleister Tundo lässt Mitarbeiter und Klienten im buchstäblichen Regen stehen. Klar, die Süditaliener, heißt es. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
Die SVP-Landesrätin Maria Hochgruber Kuenzer über Freud und Leid am neuen Gesetz für Raum und Landschaft. Und wie sie versucht hat, das Beste aus der Situation zu machen.
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