Toponomastik: (nd) Immer wenn das Ziel greifbar nahe erscheint, versperren schier unüberbrückbare Hürden den Weg. Ende Februar hat ...
Leserbriefe
Abschied vom Gestern
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 09. März 2017
Das mutlose Südtirol und die zweisprachige Schule - Leitartikel in ff 9/17
Was soll mit der Mehrsprachigkeit bezweckt werden? Wen stärkt sie? Wen schwächt sie? Was ist das Endziel? Ist die Mehrsprachigket etwa eine Fortsetzung der Italianisierung auf leisen Sohlen? Übrigens, beherrschen wir schon alle richtiges und gutes Deutsch? Wir brauchen eine allseits verständliche Sprache und kein Mischmasch.
Wir haben ja schon die hausgemachte Anglisierung beziehungsweise das Engleutsche, das ohne Unterlass vermehrt und ständig ausgebaut wird: Wir sollten uns nicht selber schwächen, denn wir marschieren ohnehin schon dem Abgrund entgegen.
Peter Ploner, Meran
Weitere Artikel
-
-
Der Eros des Kreuzes
Literatur: (gm) Der neue Roman von Erri De Luca nahm seinen Ausgang in der Stube von Lois Anvidalfarei und Roberta Dapunt in ...
-
„Werden nicht vorbeifahren“
Marco Kampp, Geschäftsführer der Deutschen Bahn Italia, über Südtirol als Zieldestination und die spannende Frage, ob und wo die internationalen Personenzüge nach Fertigstellung des Brennerbasistunnels in unserem Land halten werden.

Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.