Toponomastik: (nd) Immer wenn das Ziel greifbar nahe erscheint, versperren schier unüberbrückbare Hürden den Weg. Ende Februar hat ...
Leserbriefe
Abschied vom Gestern
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 09. März 2017
Das mutlose Südtirol und die zweisprachige Schule - Leitartikel in ff 9/17
Was soll mit der Mehrsprachigkeit bezweckt werden? Wen stärkt sie? Wen schwächt sie? Was ist das Endziel? Ist die Mehrsprachigket etwa eine Fortsetzung der Italianisierung auf leisen Sohlen? Übrigens, beherrschen wir schon alle richtiges und gutes Deutsch? Wir brauchen eine allseits verständliche Sprache und kein Mischmasch.
Wir haben ja schon die hausgemachte Anglisierung beziehungsweise das Engleutsche, das ohne Unterlass vermehrt und ständig ausgebaut wird: Wir sollten uns nicht selber schwächen, denn wir marschieren ohnehin schon dem Abgrund entgegen.
Peter Ploner, Meran
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