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Leserbriefe
50 Priester, 281 Pfarreien
Aus ff 14 vom Donnerstag, den 06. April 2017
Die Neustrukturierung der Pfarreien in Südtirol, Panorama-Meldung in ff 13/17
Die Neustrukturierung der Pfarreien in unserer Diözese ist eine Bankrotterklärung für eine umfassende Seelsorge. Die 32 Seelsorgeeinheiten sind in etwa die bisherigen Dekanate. Die Ehrenamtlichen sollen es richten und sollen noch mehr tun. Mühen sie sich nicht eh schon sehr viel und kommen an ihre Grenzen? Keine Rede von Übertragung von Leitungskompetenz an Laien wie in der Erzdiözese München! Warum sollten nicht verheiratete Diakone in den Pfarreien tätig werden können, sowie Pastoralassistentinnen und -assistenten? Wo ist der Plan, gefordert von der Synode?
Das Priesterseminar – das Haus – ist voll von theologiestudierenden jungen Frauen und Männern: Circa 60 studieren in Brixen, circa 30 in Innsbruck. Warum also nicht Verheiratete und Frauen weihen? Die heutige priesterzentrierte, frauendiskriminierende Struktur muss wohl zuerst zusammenbrechen. Angst um die Kirche oder den Glauben habe ich aber nicht.
Robert Hochgruber, Tschötsch
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