Waltraud Kofler Engl, Direktorin des Amts für Bau- und Kunstdenkmäler, und die Bozner Architektin Susanne Waiz über Herausforderungen und Chancen von Renovieren unter Denkmalschutz.
Leserbriefe
Großes Missverständnis
Aus ff 23 vom Donnerstag, den 08. Juni 2017
ff 22/17 über die miserablen Zweitsprachkenntnisse der Südtiroler Schüler. Und was das über das Land erzählt
Nicht zu verwundern sind die Sprachkompetenzen der jungen Leute. Das ist die Konsequenz unserer Trennungspolitik, die systematisch den Kontakt der beiden Sprachgruppen verhindert.
Erst wenn in den Schulen, Kindergärten und in den Kultur- und Freizeiteinrichtungen beide Sprachen praktiziert werden dürfen, wird sich durch den geläufigen Gebrauch die Sprachkenntnis verbessern. Die Lehrer haben keine Schuld!
Wieso hat die Politik Angst, den Artikel 19 des Autonomstatuts, der die Schulen trennt, abzuschaffen? Es wäre höchste Zeit! Komisch, dass wir eine dreisprachige Uni haben, aber Kindern nicht mal zwei Sprachen zutrauen?
Lucia von Mörl, Eppan
Weitere Artikel
-
-
„Gleichmachen ist ungerecht“
Südtirol braucht eine „gute Sonderschule“, findet Barbara Pizzinini, die Geschäftsführerin der Sozialgenossenschaft Eos. Damit hat sie die Südtiroler Schule aufgeschreckt. Was will sie eigentlich mit ihrer Provokation bezwecken?
-
Wiedergeburt der Voucher
Arbeit: (ml) Mit den neuen Bestimmungen zur Regelung von gelegentlichen Arbeiten feiern die kürzlich abgeschafften Voucher ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.