Der Star des Sommerlochs: Einst kamen politische Hinterbänkler zu Ehren, nun macht ein Bär die Schlagzeilen. Und das gleich in doppelter Ausführung.
Leserbriefe
Im Sturzflug
Aus ff 34 vom Donnerstag, den 24. August 2017
Überall auf der Welt sterben die Honigbienen – ff 33/17 über die gefährdete Heimat der Bienen
Jeder dritte Bissen, der in unsere Mundhöhle wandert, ist von Bienenbestäubung abhängig. Unser Speiseplan sähe trist aus, wenn unsere summenden Mitgeschöpfe ihr Werk nicht tun würden. Doch um diese faszinierende Art ist es schlecht bestellt. Das Bienensterben macht nirgendwo halt, weil die Spezies Mensch drauf und dran ist, den gesamten Lebensraum zu zerstören. Spritzmittel, Parasiten, Chemikalien und die Verarmung der Landschaft machen es den Tieren sehr schwer.
Jede Biene ist ein unverzichtbarer Teil vom Ganzen, und wir seien mit Albert Einsteins mahnenden Worten vor dem „Verstummen“ gewarnt: „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“.
Thomas Malfertheiner, Bozen
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