Die Charme-Offensive Südtirols in Italien wird zum Desaster, noch ehe sie begonnen hat. Das liegt an Heimlichtuerei, hohen Kosten und einer umstrittenen Personalie.
Leserbriefe
Kultur des Wegschauens
Aus ff 24 vom Donnerstag, den 14. Juni 2018
Zusehends macht sich in unseren Breitengraden eine Kultur breit, die nachdenklich macht.
Wir sehen nichts oder wollen nichts sehen, wir hören nichts oder wollen nichts hören. Nicht nur in Großstädten, mittlerweile auch in Südtirol werden Unbeteiligte von Schlägertrupps brutal zusammengeschlagen oder mit Stichwaffen attackiert. Auch unseren vierbeinigen Mitbewohnern geht es nicht besser. Ob es zerfleischte Schafe sind, gerissen von Bär und Wolf, oder verdurstete und verhungerte Haustiere im Stall aufgefunden werden, ist einerlei.
Wir sollten wieder mehr Zivilcourage haben, Missstände aufzeigen, wobei diejenige /derjenige vor Anfeindungen geschützt werden muss.
Das „Stillsein der Nachbarschaft zuliebe“ ist nie dienlich und wird es nie sein.
Franz Fliri, Naturns
Weitere Artikel
-
-
200 knacken die Milliarde
Unternehmen: (doc) Die großen Unternehmen in Italien konzentrieren sich auf den Norden und auf die Hauptstadt Rom. In diesen ...
-
Ein Brief an unsere Leser
Lieber Paul Köllensperger, bisher konnten Sie ja immer sagen, ich bin anders als meine Kollegen (Kameraden, Genossen) von den 5 ...

Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.