Wichtiger Hinweis

In eigener Sache:

Liebe Leserinnen, liebe Leser, aufgrund der aktuellen Ereignisse schalten wir für Sie die ff online vorübergehend frei. Sie können alle, Abonnenten wie Nicht-Abonnenten, das neue Heft ab Donnerstag als E-Paper kostenlos lesen, klicken Sie dafür im Menü auf E-Paper lesen. Oder Sie laden sich die ff-App auf Ihr Smartphone.
Wir wünschen gute Lektüre und gute Gesundheit!

Leserbriefe

Blattschuss

Aus ff 27 vom Donnerstag, den 05. Juli 2018

Leserbriefe
Leserbriefe © ff-Media
 

Luis Durnwalder und Heinrich Erhard müssen für tote Murmeltiere zahlen. Wie die Justiz die Autonomie aushebelt. Titelgeschichte in ff 26/18

Bei der Auflistung der Abschüsse im Jahr 2016 ist ­Ihnen eine Zahl entgangen, nämlich 353 Spielhähne. Eine Vogelart, deren Bestandszahlen (wie auch bei Schneehuhn und Steinhuhn) in den letzten Jahrzehnten drastisch eingebrochen sind.
Nichtsdestotrotz werden von Jahr zu Jahr Abschüsse im Ausmaß des „natürlichen Zuwachses“ genehmigt. Nie wird daran gedacht, dass sich eine bereits stark bedrängte Art auch mal sollte erholen dürfen.
Ich möchte anregen, dass die ff eine Abhandlung über Jagd und Ethik veröffentlicht. Das Buch von Professor Martin Lintner „Der Mensch und das liebe Vieh. Ethische Fragen im Umgang mit Tieren“ bietet gute Anregungen dazu.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.