„Praeclarus 2012“, Kellerei St. Pauls – „Comitissa 2014“, Lorenz Martini.
Leserbriefe
Jung gegen Alt
Aus ff 51 vom Donnerstag, den 20. Dezember 2018
ff 49/18: Der Südtiroler Alpenverein wird 150. Doch die Stimmung im Verband ist mies.
Georg Larcher meint im Artikel, dass sich der AVS „weder um Wahlen, Flughafen, direkte Demokratie und so weiter“ kümmern soll, sondern um „Berge, Bergsteiger, Bergsportler“. Das scheint mir ein erstaunlich naives Verständnis von Politik. Als ob ein so großer Verein wie der AVS unpolitisch sein könnte!
Denn ist er unpolitisch, haben Wanderer, Bergsteiger und Bergsportler bald sehr wenig, an dem sie sich noch erfreuen können. Denn jene, die Natur und Berge nach ihren Vorstellungen vermarkten wollen, sind intelligent genug, um nach Kräften politisch zu sein.
Wenn Herr Larcher aber meint, es sei besser, unpolitisch zu sein, um keine politischen Schwierigkeiten zu bekommen, hat er sicher recht.
Erwin Demichiel, AVS Mitglied, Bozen
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