Die neue Landesregierung stellt einen Bruch in der Geschichte dar: Die SVP regiert jetzt mit einer italienischen Rechtspartei. Ist das die sichere Zukunft, die der Landeshauptmann verspricht?
Leserbriefe
Eisbär im Vinschgau
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 17. Januar 2019
Der Mann, der sich um die Eisbären kümmert: Porträt über Martin Trafojer in ff 2/19
Dem Eisbären-Präsidenten im Vinschgau alle Ehre. Als Exot wird er durchgehen, wenngleich sein Engagement wider das dramatische Schrumpfen der Eisbärenpopulation ein eminent wichtiges ist.
Den weißen Riesen schmilzt angesichts des Treibhauseffektes förmlich das Eis unter den Tatzen weg. Die Folgen des Klimawandels, die mittlerweile weltweit sicht- und spürbar sind, manifestieren sich auch in dieser traurigen Facette.
Die Katastrophe ist weit genug gediehen, um endlich von Klimagipfelworten zu konkreten Taten zu schreiten und ein umfassendes Rettungsprogramm für Mensch, Tier und Umwelt aufzulegen.
Thomas Malfertheiner, Bozen
Weitere Artikel
-
-
Gostner, Haselsteiner und Benko bieten
Flughafen Bozen – Verkauf der Landesgesellschaft ABD: (doc) „Nein“, erklärte Josef Gostner im November gegenüber ff, „4 ...
-
Die Lega? Das kleinste Übel
Das eigentliche Problem der SVP: In dieser Partei sind die Uhren in den Epochen Magnago-Durnwalder stehen geblieben. Sie weiß nicht mehr, wofür sie steht. Landeshauptmann Arno Kompatscher bezahlt dafür die Zeche.

Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.