Nach Corona darf es in den Schulen kein „Weiter so“ geben. Nötig ist ein ehrlicher Blick auf die Mängel in der Bildung – und der Mut zu innovativen Wegen.
Leserbriefe
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Aus ff 29 vom Donnerstag, den 16. Juli 2020
Ignoriert: das Leiden der Jugendlichen in der Coronazeit. Titelgeschichte in ff 26/30
Friedrich Janach, Innichen:
Wenn Kinder unsere Zukunft sind, dann sollten sie besonders in Notsituationen wie der gegenwärtigen Coronakrise, aber auch in der Nachfolgezeit nicht allein gelassen werden. Leider haben die Verantwortlichen in der Politik versagt. Die Abhängigsten aller Abhängigen in der Gesellschaft, die Kinder, wurden vernachlässigt und durch wirtschaftliche Interessen übergangen. Berufstätige Eltern mussten zusätzlich Hilfsdienst in Schulangelegenheiten leisten und waren dabei einer Doppelbelastung ausgesetzt, die weder finanziell noch ideell honoriert wurde. Das lokale Landestheater der Politik – gefangen in der eigenen rhetorischen Profilierung – hat zu spät reagiert. Mehr Weitsicht und Visionen in prekären Situationen wären auch in Zukunft von den verantwortlichen Funktionären zu erwarten.
Mit den besten Überlebenswünschen.
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