Die 600 Euro-Affäre hat das Team K weitaus schwerer getroffen als die SVP – und offengelegt, dass es in der größten Oppositionspartei schon seit Langem brodelte. Ein Blick hinter die gelben Kulissen.
Leserbriefe
Öko gegen Öko
Aus ff 35 vom Donnerstag, den 27. August 2020
ff 34/20 über die Rodung eines Auwaldes in Brixen: Wie die Firma Progress Umweltgruppen gegeneinander ausspielt
Franz Pattis, Brixen:
Martin Prader sagt im Artikel: „In den Medien wurden einige Falschmeldungen verbreitet. SOS Auwald hat uns sogar unterstellt, dass wir von der Firma Progress bezahlt worden seien“.
Wir haben in keiner Presseaussendung so was behauptet! Wohl aber stehe ich voll und ganz dazu, dass die Umweltgruppe Eisacktal für die Ausgleichsmaßnahmen in der Millander Au den schützenswerten Auwald einfach links liegen lässt!
Es geht hier längst nur mehr darum, sich ein Denkmal zu setzen. Leider wurde dabei das Prinzip des echten Naturschutzes „zuallererst retten, was noch da ist“ (Dachverband für Natur- und Umweltschutz) fallen gelassen.
Weiters sagt Prader, dass bei der Erweiterung der Millander Au 30 Zentimeter Erdreich wegen Pestiziden entfernt würden. Er verschweigt, dass darunter noch an die 1,5 Meter Bauschutt liegen.
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