Von einem Touristen-Hotspot, der Kirche St. Johann in Ranui, wandert man in die einsame und leise Welt der Dolomiten. Durch lichten Wald geht es hinauf zur Kofelwiese, die einen traumhaften Blick aufs Villnößtal und die umliegende Bergwelt bietet. Die nahen Geisler immer vor Augen, kehrt man zum Ausgangspunkt zurück.
Leserbriefe
Richtigstellung
Aus ff 41 vom Donnerstag, den 13. Oktober 2022
In ff 40/22 berichteten wir über die neue Gästecard 2.0
Die Firma Lorima und die IDM Südtirol legen Wert auf eine Präzisierung des Artikels „Die Gäste haben’s besser.“
• Der dort erwähnte Auftrag über 900.000 Euro zwischen der Firma Lorima und IDM Südtirol hat nichts mit dem neuen Gästekartensystem zu tun.
• Es handelt sich um einen Rahmenvertrag für die Abwicklung diverser Gästekarten, der nicht zur Gänze ausgeschöpft werden muss.
• Alle über diesen Rahmenvertrag überwiesenen Beträge kommen von den teilnehmenden Betrieben und fließen zu 100 % weiter an die Museen und Ausstellungen.
Weiters wird behauptet, dass Gäste für 0,8 bis 0,9 Euro pro Nächtigung die öffentliche Mobilität nutzen können.
Diese Aussage ist nicht korrekt, da dieser Betrag für jeden Gast und für jede Nacht anfällt, unabhängig davon, ob die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden oder nicht.
Christian Gasser, Bozen
Weitere Artikel
-
-
Schlafen für 25
Obdachlosigkeit: (gm) Auch in diesem Jahr finden 25 Menschen im „Dormizil“ in Bozen eine dauerhafte Unterkunft vom 17. Oktober ...
-
Die Mutschlechner-Saga
Der Verkauf der Intercable in Bruneck hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Dahinter steckt die bemerkenswerte Erfolgsgeschichte einer Südtiroler Unternehmerfamilie.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.