Zum Interview mit Robert Blaas in Südtirol Panorama 2/2024
Leserbriefe
Das Wohntrauma: Die Politik verspricht „leistbares Wohnen“. Die Realität sieht anders aus
Aus ff 45 vom Donnerstag, den 07. November 2024
Wie kann es sein, dass Einheimische, die immer ihre Miete bezahlt haben, scheinbar aus politischen Gründen per Gesetz vom Land abgezockt werden? Ich zahle die maximale Landesmiete plus Spesen, an die 1.800 Euro in einer Wobi-Wohnung (einem Altbau aus den 1980ern). Der Grund: ein zu hoher Eeve-Faktor von 0,16, dies bedeutet meinen finanziellen Ruin. Das Wobi hat mehr als 800 leere Wohnungen und mehrere Mieter, die nichts bezahlen, und mich wollen sie unbedingt loswerden, damit die Wohnung dann jahrelang leer bleibt. Vielleicht wollen sie die 1000er- Marke erreichen! Arbeiter werden benachteiligt, sie müssen ihr hart erspartes Geld dem Land geben. Wahrscheinlich bin ich nur ein Einzelfall. Leistbares Wohnen war wohl wieder nur ein leeres Versprechen. In anderen Bereichen werden Millionen Euro ausgegeben und verschwendet. Ist das sozial?
Herbert Stuffer, St. Ulrich
Weitere Artikel
-
-
Privat gefragt: Johannes Casera,
Johannes Casera, ursprünglich aus Leifers, hat vor allem durch die Organisation von Events wie dem boom.Festival in Bozen und Auer einen starken Bezug zur Musikkultur in Südtirol. Heute wohnt er in Tiblisi (Georgien) und lebt Musik täglich durch die Erstellung von Playlists für seine dortige Pizzeria „la Gamba“.
-
Liebe Leserin, lieber Leser,
große Infrastrukturprojekte haben es in sich: Ihre Planung nimmt viel Zeit in Anspruch. Ihre Umsetzung kostet viel Geld. Und in der Bevölkerung ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.