Tra mare e memoria, una città senza appartenenze fisse ricorda che l’identità è un percorso.
Leserbriefe
Grundnahrung Kunst
Aus ff 34 vom Donnerstag, den 21. August 2025
Porträt in ff 32/25 über Günther Oberhollenzer, Künstlerhaus-Leiter in Wien
Günther Oberhollenzer erhält im Porträt viel Raum zur Erörterung seines Kunstbegriffes, zu den Themen der von ihm kuratierten Ausstellungen, zu seinem beruflichen Werdegang und privaten Herausforderungen. Am Ende bringt ihn eine Frage des Interviewers Helmut Luther derart in Rage, dass er „eine leere Getränkedose zerdrückt und sie auf den Boden pfeffert“. Es geht um seine Rolle bei der Vorstellung des Projekts Hofburggarten anlässlich der Genehmigung durch die Gemeinde Brixen Ende Januar. Lieber Herr Oberhollenzer, was macht Sie eigentlich so wütend? Sie haben mit ihrer Expertise der Gemeinde Brixen einen -großen Gefallen getan. Sie haben ihren Freund Heller als bedeutenden Künstler verteidigt, und Sie haben die kritischen Bürgerinnen und Bürger zum Schweigen gebracht, indem Sie ihnen das Kunstverständnis abgesprochen haben. Obwohl Sie „einiges vom Shitstorm abbekommen“ haben, dürfte sich die Expertise unterm Strich für Sie dennoch gelohnt haben.
Fragen des Denkmalschutzes, die führende Gartenhistorikerinnen und Gartenhistoriker wie Professor Torsten Volkmann aus Potsdam und Professorin Erika Schmidt aus Dresden, das Internationale Institut für historische Gärten mit Sitz in Paris, ICOMOS, mit Blick auf den Hellerschen Wundergarten aufgeworfen haben, scheinen Sie wenig zu interessieren. Noch weniger aber beeindrucken Sie finanzielle Aspekte und soziale Auswirkungen dieses als Schau- und Bezahlgarten konzipierten Touristenhotspots.
Barbara Fuchs, Brixen
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