500 Gäste waren bei der vierten Ausgabe der ff-Talks 2025 im Forum Brixen mit dabei. Hier eine kleine Auswahl der Gäste des Abends.
Leserbriefe
Liebe Leserin, lieber Leser,
Aus ff 48 vom Donnerstag, den 27. November 2025

in Südtirol gibt es drei S, die in regelmäßigen Abständen für Diskussionen, manchmal auch für Aufregung sorgen. Die Sicherheit ist so ein S.
Vor wenigen Wochen hat Ulli Mair, Landesrätin für Sicherheit und Gewaltprävention, ein Sicherheitsbarometer vorgestellt, das ihr Ressort in Auftrag gegeben hatte. Eine der vielen Fragen, die gestellt wurden: Wie sicher fühlen Sie sich in Südtirol? Auch Andrej Werth und Markus Larcher haben viele Fragen gestellt – sie haben die Freiheitliche Landesrätin und die Grüne Landtagsabgeordnete Brigitte Foppa zum Streitgespräch eingeladen. Beide kennen einander gut und beide schätzen einander. Die Debatte, die sie sich lieferten, war freundlich im Ton, aber scharf in der Sache. Nachzulesen ab Seite 30.
Markus Larcher hat sich mit Mairs Studie genauer auseinandergesetzt – und mit Fachleuten darüber gesprochen, warum und in welchen Situationen sich die Menschen im eigenen Land unsicher fühlen. Ab Seite 26.
Auch ff-Vizechefredakteur Karl Hinterwaldner hat sich Gedanken gemacht. Seinen Leitartikel lesen Sie auf Seite 11.
Ein anderes S ist die Sanität. Es vergeht kaum eine ff-Woche, in der in der Redaktion nicht über das Südtiroler Gesundheitswesen gesprochen wird, in der uns kein Leserbrief erreicht. Vergangene Woche erschien in unserem Magazin ein Artikel über die Wut der Hausärztinnen und Hausärzte („Tödliche Dosis“, ff 47/2025). In dieser Ausgabe spricht Gesundheitslandesrat Hubert Messner, selbst ein Mediziner, über den Sinn von Reformen und Gemeinschaftshäusern. „Angst vor Veränderung“, ab Seite 46. Das Interview hat Silke Hinterwaldner geführt.
Das dritte S ist die Schule. Von der Sommerbetreuung bis zum Lehrerprotest, Schule beschäftigt, Lehrpersonen polarisieren. Alexandra Aschbacher hat sich die Ergebnisse der SVP-Arbeitsgruppe zur deutschen Schule angesehen. „Es knirscht“, ab Seite 20.
Aber dann gibt es auch die Geschichten, von denen man selten liest. Karl Hinterwaldner hat so eine Geschichte ausgegraben. Weil die Katasterämter Grundstücksflächen genauer machen, verschwinden Flächen. Wie kann das sein?
„Fehlende Meter“, ab Seite 16.
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