Nachruf: (mst) Er war jemand, der Südtirol – und besonders Sulden – auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat: ...
Leserbriefe
Nüchtern betrachtet
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 15. Januar 2026
ff 2/26 über die Krise der Südtiroler Weinwirtschaft
Den europaweiten Rückgang des Weinkonsums spüren inzwischen auch Südtirols Kellereien. Unsere Weinbauflächen wurden hingegen seit 2000 um fast 1.000 Hektar ausgeweitet – häufig auf Kosten von Waldrodungen.
Während selbst in renommierten Weinbaugebieten bereits Tausende Hektar Rebflächen mit staatlichen Prämien gerodet wurden, beschließen Südtiroler Gemeinderäte noch immer kurzsichtige, als „Grün-Grün-Umwidmung“ kaschierte Waldrodungen. Höchste Zeit unseren Wald zu schützen – wenn nicht schon aus Klimaschutzgründen, so zumindest um Überproduktion und Einkommensverfall für alle Weinbauern einzudämmen.
Martin Schweiggl, Kurtatsch
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