Südtirol und Tirol haben eine gemeinsame Geschichte. Aber haben sie auch eine gemeinsame Gegenwart? Und was ist mit der Zukunft? Zu Besuch bei Landeshauptmann Anton Mattle.
Leserbriefe
Nüchtern betrachtet
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 15. Januar 2026
ff 2/26 über die Krise der Südtiroler Weinwirtschaft
Den europaweiten Rückgang des Weinkonsums spüren inzwischen auch Südtirols Kellereien. Unsere Weinbauflächen wurden hingegen seit 2000 um fast 1.000 Hektar ausgeweitet – häufig auf Kosten von Waldrodungen.
Während selbst in renommierten Weinbaugebieten bereits Tausende Hektar Rebflächen mit staatlichen Prämien gerodet wurden, beschließen Südtiroler Gemeinderäte noch immer kurzsichtige, als „Grün-Grün-Umwidmung“ kaschierte Waldrodungen. Höchste Zeit unseren Wald zu schützen – wenn nicht schon aus Klimaschutzgründen, so zumindest um Überproduktion und Einkommensverfall für alle Weinbauern einzudämmen.
Martin Schweiggl, Kurtatsch
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