Die katholische Kirche hält unbeirrt an ihrem Heiligenkult fest. Von der Verehrung für Maria von Mörl bis zur Frage, die über allem schwebt: Wozu braucht es das heute noch?
Leserbriefe
Auf Schiene
Aus ff 08 vom Donnerstag, den 19. Februar 2026
Brief von Silke Hinterwaldner an STA-Generaldirektor Joachim Dejaco in ff 6/26 wegen der 15-Minuten-Zugpause in Bruneck
Liebe Silke Hinterwaldner, erst mal alles Gute zum kürzlichen Geburtstag und schön, dass Sie immer noch auf Schiene sind.
Ja, es hat in den ersten Tagen bisschen hat’s gezwickt auf der Pustertalbahn. Ein paar Weichen haben gestreikt, Schrankenmotoren wollten nicht wie sie sollten und dann haben auch noch zwei Hirsche – einer mit Geweih wurde vom Zug erfasst und einer in einem Auto ist zwischen den Schranken stecken geblieben – der Bahn einen Streich gespielt.
Zu Ihrem eigentlichen Anliegen aber, den 15 Minuten Aufenthalt in Bruneck, in kurzen Worten Folgendes: weil für die Riggertalschleife der Fahrplan – auch in Abstimmung mit allen Schulen und den Kollegen in Osttirol – umgestellt wurde, die Baustelle aber noch eine Extraschleife dreht, ist der Fahrplan in Bruneck gesplittet: das obere Pustertal ist schon auf „Riggertalschleife“ umgestellt, während das untere Pustertal am Fahrplan der Brennerbahn hängt, um in Franzensfeste die Anschlüsse nach Bozen zu erreichen.
Ich kann nur sagen: schade, dass es uns Mobilitätsmenschen nicht gelungen ist, das besser zu erklären. Zum Glück aber gibt’s Hannes Sigmund, ein begeisterter Verkehrsbeobachter. Was hinter diesen 15 Minuten steckt, hat er ausführlich und trotzdem in einfachen Worten auf seinem Instagram-Kanal @verkehrsinfos_it_ erklärt.
Manchmal glaubt man leichter einem Mitmenschen als den „Experten“. Auf weiterhin gute Fahrt,
Ihr Joachim Dejaco
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