Weniger Schlafplätze, weniger Probleme? Auch heuer stritt man sich in Südtirol über die richtige Hilfe für Obdachlose. Ein Ende des Notstands ist nicht in Sicht.
Leserbriefe
Die große Nummer
Aus ff 09 vom Donnerstag, den 26. Februar 2026
Titelgeschichte in ff 6/26 über die Olympischen Winterspiele auch in Südtirol
Oft frage ich mich schon, wie naiv wir alle sind. Oder wie schlau ist es, sich bei Olympia durch Emotionen bei Live- und Fernsehübertragung mittragen zu lassen, aber zu unserem wahrhaftigen Überleben in allen unseren Lebensbereichen zu schweigen ... und diese innere Unruhe durch eine weitere Ablenkung wieder zu betäuben. Der Mensch hat Existenzängste und das zu Recht, einerseits wegen falscher Propaganda vieler der Mainstream-Medien; und andererseits durch die eigene falsche Lebensweise und einem andauernden Wettbewerbsvergleich, durch Entmenschlichung mit Profit-Gier (schneller, höher, weiter, mehr ...), durch eine ungesunde Lebensstrategie. In einer gesunden Gesellschaft gibt es viele Probleme nicht, und niemand müsste auf Mangel und falsche Zustände hinweisen. Diese würden von allen gesehen und beseitigt werden und nicht nur durch die „wirklich“ Verantwortlichen.
Alle Prägungen und Lebensweisen haben eine Auswirkung, früher oder später: IMMER. Wir leben leider in einer Gesellschaft, einem Schlachtfeld wo es auf KEINER Seite Gewinner gibt.
Sieglinde Steinhauser, Prettau
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