Evelyn Kirchmaier erklärt, warum Frauen in der Wirtschaft zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden – und was das für die Vereinbarkeit bringt.
Leserbriefe
Aufgebettet
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 26. März 2026
ff 5/26 und ff 6/26 über Bettenstopp und Tourismuszonen, in denen neue Hotels gebaut werden könnten
Die Berichte der ff waren interessant, die Daten aus dem Geobrowser ermittelt. Einen solchen Überblick hat nicht einmal die Landesregierung, zumal die Angaben der Bettenzahl in allen Durchführungsplänen aus der Luft gegriffen scheinen. Angedacht war eine Regulierung, entstanden ist ein Stopp, ohne zu ahnen, was damit erreicht werden wird: Aufregung und ein Gefühl von „jetzt oder nimmer“.
Ohne genaue Zahlen sollte eigentlich nichts beschlossen werden.
Es gibt Zahlen des Astat, wo ein interessanter Vergleich der Jahre 2019 und 2025 möglich wäre: Sie zeigen, dass auch in und außerhalb der Tourismuszonen einiges passiert, so werden in letzter Zeit auch Tourismuszonen für Restaurants in Tourismuszonen für Beherbergung umgewandelt (etwa in Brixen oder Mals). Auch die Anzahl der Campingplätze ist von
54 im Jahr 2019 auf 74 im Jahr 2025 gestiegen.
Natürlich frage auch ich mich, ob es sinnvoll ist, in Martell außerhalb des Siedlungsgebietes, im Lawinenschutzgebiet ohne öffentliche Anschlüsse, einen siebenstöckigen Hotelbau hinzustellen. Oder in Schnals-Kurzras zusätzlich zur Erweiterung der bestehenden Tourismuszone die neue Tourismuszone Kurzras II mit 70.000 Kubikmetern (entspricht etwa 200 Privathäusern mit je 350 Kubikmetern über der Erde).
Zu berücksichtigen wäre auch, ob das jeweilige Einzugsgebiet einen Erlebnisraum hat, damit Touristen nicht pendeln müssen und noch mehr Verkehr verursachen.
Edi Tröbinger, Vöran/Seiseralm
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