Lustpark für alle oder neuer touristischer Hotspot? Lokalaugenschein beim Spatenstich im Brixner Hofburggarten.
Leserbriefe
Mutter ist man an jedem Tag
Aus ff 21 vom Donnerstag, den 21. Mai 2026
Keine Blumen, keine Pralinen bitte, sondern Gleichheit für die Frauen! Leitartikel in ff 20/26
Wir finden blumige Worte und untermalen das Ganze mit einem Strauß Blumen, Pralinen oder Frühstück im Bett. Das ist das „klassische Muttertagsritual“. Es ist ein Danke für’s Mutter-Sein, für den guten Rat und die gute Tat zu jeder Tages- und Nachtzeit und die vielen anderen größeren und kleineren Hilfestellungen in unserem Alltag.
Doch das ausdrückliche Dankeschön darf nicht auf diesen einen Tag beschränkt bleiben, denn Mutter ist man auch die anderen 364 Tage. Oft ist die „Überhöhung“ am Muttertag auch ein „Greenwashing“ für zu viel selbstverständlich erachtete Dinge im Jahreslauf. Wertschätzung gibt es nicht nur an einem fixen Termin, denn sonst ist der Tag „kommerzialisiert“ und kann niemals all das anerkennen, was Mütter und Frauen täglich leisten.
Thomas Malfertheiner, Bozen
Weitere Artikel
-
-
Wann Heimat aufhört
Klaus, 82, ist der älteste Bauer von Moos in Passeier. Seine Geschichte erzählt von einem Leben voller Arbeit. Was passiert, wenn er einmal nicht mehr da ist? Text und Bilder: Annalena Gufler und Fabian Pircher
-
Die Ängste einer Weltmacht
Was will China, wie stabil ist es wirklich – und wie gefährlich? Die China-Kennerin Susanne Weigelin-Schwiedrzik erklärt, wie das Land tickt.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.