Hannah Tonner beantwortet den ff-Fragebogen
Die Poetry-Slammerin und SH-Vize-vorsitzende möchte das Wort -„Genderwahn“ nie mehr hören und hat für einen liberalen Papst gebetet.
Aus ff 22 vom Donnerstag, den 29. Mai 2025

Anhand einer Familie lasse sich die Welt erzählen, sagt Dana von Suffrin. So wie in ihrem Roman „Nochmal von vorne“ (Kiepenheuer und Witsch 2024, 235 Seiten, 25 Euro). Eine Familie in München, der Vater Jude, aus Israel nach Deutschland eingewandert, die Mutter aus München. Eine Familie, die es auseinandertreibt, die Schwestern, die sich lieben und dennoch nur schwer verstehen. Daneben die Geschichte: der Holocaust, Israel, der Antisemitismus in Deutschland, die spießigen 1970er-Jahre. Auf dem Umschlag steht: „Ein virtuoser Roman über modernes jüdisches Leben ...“
Die Poetry-Slammerin und SH-Vize-vorsitzende möchte das Wort -„Genderwahn“ nie mehr hören und hat für einen liberalen Papst gebetet.
Ausstellung – Paul-Flora-Preis: (gm) Der Zeichner und -Karikaturist Paul Flora (1922–2009) ist tief im kulturellen Gedächtnis ...
Literatur – Yasmina Reza: (gm) In ihrem neuen Buch schreibt die französische -Autorin Yasmina Reza, 66, etwa über Édith ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.