Gesellschaft & Wissen
Gerdas Gespür für Schnee
Aus ff 04 vom Donnerstag, den 22. Januar 2026
Zwei Sportarten, zwei Olympiamedaillen: wie Gerda Weissensteiner Sportgeschichte geschrieben hat.
Zuerst Olympiagold im Rodeln. Und dann, zwölf Jahre später, ein Comeback, das selbst im überbordenden Mythenschatz der Olympischen Spiele seinesgleichen sucht: Bronze – in einer anderen Sportart, im Zweierbob. Was Gerda Weissensteiner gelungen ist, darf als die wohl verrückteste Südtiroler Olympiageschichte gelten. Eine dieser Biografien, bei denen man im Nachhinein meint, sie seien eher erfunden als erlebt worden.
Kurz, erzählt sie heute, habe sie nach dem Bobfahren sogar darüber nachgedacht, mit Skeleton weiterzumachen. Ein Gedanke, der so kühn wie folgerichtig
Weitere Artikel
-
-
Ein Glas Bordeaux gefällig?
Jenseits des Brenners: (ul) Die Franzosen trinken heute nur mehr halb so viel Wein wie in den 70er-Jahren des vergangenen ...
-
Zurück vom „Zupprplanet“
Kabarett – Zupprmandor: (mst) Mit einem Auftritt in der Basis in Schlanders starteten die Zupprmandor ihre ...

Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.